Etablierte Acts und Newcomer, Elektronisches und Akustisches, der erfolgreichste Soundtrack seit langer Zeit und das Abschiedsalbum einer Institution der englischen Pop-Musik - die Neuerscheinungen im Oktober!
Auch der letzte Teil meiner 2004er-Trilogie startet mit einem Instrumental-Track, an dem sich die Folgetracks dieses Mal aber nahtlos anschließen. In dieser Sendung bewege ich mich in der Hauptsache im Alternative-Rock- Bereich, der auch schon mal Punk oder Psychedelic beinhalten kann. Darüber hinaus gibt es auch etwas Country, Folk und Pop. Die Sendung endet mit dem Song einer Band, die nach ihrem zweiten Album wegen Drogenproblemen ihres Sänger leider länger pausieren musste. Und nach beachtlichen Projekten der beiden Hauptakteure erst 2015 wieder ein Album veröffentlichte. Des weiteren hört ihr unter anderem Songs von Laura Veirs, Wilco, The Flaming Stars und Graham Coxon. Und einige mehr.
Um ein Baby zur Welt zu bringen, sind 9 Monate nötig. Ein afrikanischer Elefant ist fast zwei ganze Jahre trächtig.
Zu diesem kleinen Jubiläum, der zehnten Ausgabe meines Captain’s Dinners, hatte ich eigentlich geplant, eine Sendung speziell zu den Sixties machen. Während des Entstehungsprozesses hat sich das Unterfangen aber immer mehr verselbständigt. Heraus kam schließlich eine Sendung mit einem größeren Block Singer/Songwriter, Folk und Countryrock mehrheitlich aus den 60s und 70s, es wird aber auch erdig gerockt und selbst die Hamburger Schule hat einen Auftritt. Ich kann aber versprechen, dass keiner der gespielten Tracks angestaubt ist. Zeitlich bewegen wir uns zwischen 1966 und 2013, bis auf eine Ausnahme stammen alle Interpreten aus den USA und Großbritannien.Die Playlisten der vergangenen Sendungen: Was lief? Wer spielte wann was? Zum Nachlesen, oder auch nur, um sich einen speziellen DJ mal vorzunehmen.
(Die Suche bezieht sich auf den Sendungstitel, den Namen des DJs, oder das Datum. Gespielte Musiktitel findet Ihr über die globale Suche oben rechts.)