Die heutige Raw Air-Ausgabe (Vol. 202) beschäftigt sich erstmals mit Neuerscheinungen aus dem Jahr 2026. Ich stelle Euch 12 Tracks aus 11 neuen Alben vor, die in diesem Jahr erschienen sind. Dabei gibt es sowohl den ein oder anderen Newcomer als auch einige alte Bekannte zu hören. Das Programm changiert stlistisch zwischen Blues Rock, Mod Punk, Singer/Songwriter-Stuff, Country Rock und Folk. Dabei machen wir achtmal halt in den USA, zweimal sind wir im UK und eine Band aus Deutschland taucht in diesem Jahr nach acht Jahren Schaffenspause wieder auf. Ich hoffe, Euch am Donnerstag zum Sendeabend begrüßen zu dürfen. Just tune in!
Nach der letzten Sendung zum Thema Regen sind mir soviele weitere Tracks in den Sinn gekommen, die diesmal von dem Concerto for a (nother) rainy Day zusammengehlten werden. Dafür habe ich weitere 14 Tracks unter meinen Regenschirm gepackt, mit dabei unter anderem Simon & Garfunkel, Peter Gabriel, Travis, Counting Crows sowie ein Bob.
Bei dem Bild handelt es sich um einen Ausschnitt aus dem Photo "Ein Regenschauer, Vilnius 1959" von Antanas Sutkus welches auf den 24 Preludes von Gidon Kremer als Cover diente.
.... also freut euch auf eine weitere Sendung voll mit feinster Musik aus den unterschiedlichsten Genres und Gegenden ... hope you tune in.
Kurzfristig spontan eingeschoben eine Coast Is Clear-Sendung, die mal nichts mit Japan zu tun hat. Denn in meiner heutigen Ausgabe von CIC gehe ich back to the roots – das heißt zu den Anfängen meines gleichnamigen Blogs, den ich vor ziemlich genau 20 Jahren gestartet habe, und dessen Fokus lange Zeit vor allem auf Indiepop, Shoegaze, Twee, Wave und Skandipop lag. Von daher dachte ich, es wäre interessant, hin und wieder mal eine Stippvisite in diese Zeit zu unternehmen und die Indiemusik zu beleuchten, die mich damals so begeisterte. Die größeren Bands (Placebo, Editors, Shout Out Louds, Death Cab For Cutie etc.) lasse ich dabei außen vor und stelle Euch statt dessen viele mindestens genauso gute, aber leider oft viel zu unbekannt gebliebene Musikerinnen und Musiker vor. Zeitlich bleiben wir heute primär in den Jahren von 2005 bis 2010, die Hoch-Zeit der skandinavischen Indiewelle, und wir besuchen Finnland, Dänemark, Schweden, die USA und das UK. Ich freue mich wie üblich über zahlreiches Einschalten.
Die Playlisten der vergangenen Sendungen: Was lief? Wer spielte wann was? Zum Nachlesen, oder auch nur, um sich einen speziellen DJ mal vorzunehmen.
(Die Suche bezieht sich auf den Sendungstitel, den Namen des DJs, oder das Datum. Gespielte Musiktitel findet Ihr über die globale Suche oben rechts.)