Die 63. Cherry Picking-Ausgabe ist die Vorletzte dieser Reihe. Mit Ausgabe Nr. 64 im Juni wird diese Sendung dann in den Ruhestand geschickt. Ich bin vor ca. sechs Jahren mit diesem Format gestartet, in dem ich Euch jeweils meine liebsten Tracks aus einem bestimmten Jahrgang spiele, chronologisch angelegt. Und gestartet bin ich damals mit dem Jahr 1956 und angekommen bin ich in diesem Monat im Jahr 2018. Und mit dem Jahrgang 2019 werde ich dann im Juni diese Reihe beschließen. Die übrigen Jahrgänge schenke ich mir, da ich seit einigen Jahren in meiner anderen Sendung "Raw Air" Jahresrückblicke mache und sich schon die letzten "Cherry Picking"-Ausgaben wie einstige Raw Air-Jahresrückblicke anfühlten.
Heute geht es wie schon geschrieben um das Musikjahr 2018 und ich werde euch 11 Tracks spielen von 10 verschiedenen Interpreten. Es wird eine vergleichsweise ruhige Angelegenheit mit zwei bis drei Ausnahmen. Die Musik, die ihr hören werdet, kommt dabei in sieben der elf Fälle aus den USA, zweimal machen wir Halt in Deutschland und je einmal im UK und in Australien. Ich hoffe, ihr habt Lust und Zeit, um am Dienstag dabei zu sein. Just tune in!
Diesmal soll es ausschließlich um hinreichend kanonisierte Bands/Solokünstler gehen, die schon oft auf Radio StoneFM gespielt wurden - allerdings nie mit diesen Tracks. Das ist quasi der Clou der Sendung. Es kommen ausschließlich Tracks vor, die aus den jeweils klassischen Phasen stammen, die den Ruhm der Interpreten begründet oder zementiert haben. Freut euch also auf allseits geschätzte Künstler und ihre allseits geschätzten, wenn auch außen vor gelassenen Lieder.
Bei meiner heutigen Sendung werden ein wenig mehr die Wände wackeln als sonst :-) – nachdem meine erste Ausgabe mit asiatischem Rock & Metal bei Euch doch überwiegend ziemlich gut ankam, dachte ich mir, dass ich einfach mal eine zweite Ausgabe hinterher schiebe. Dabei habe ich versucht, überwiegend Bands zu spielen, die in der ersten Sendung noch nicht dabei waren. Wieder decke ich ein gewisses Spektrum ab, das von klassischem Rock über typisch japanisch Abgefahrenes sowie Hard-Rock bis hin zu Metal der verschiedensten Spielarten geht (aber (fast) ohne Geschreie, keine Angst). Die allermeisten Bands bestehen wieder ausschließlich aus Musikerinnen, aber diesmal war ich ein bisschen weniger strikt, d.h. ein paar Männer dürfen auch mitmischen. Wir machen dabei Station in Japan, Südkorea und China. Ich freue mich wie stets über zahlreiches Zuhören und Kommentieren.
Raw Air Vol. 204 widmet sich mal wieder einem Aufnahme-Studio. Es ist die achte Ausgabe zu diesem Thema, nachdem schon folgende Studios Thema einer Sendung waren: Fame, Rockfield, Criteria, Sawmills, Air, Musicland und Windmill Lane. In diesem Fall geht es um ein sehr bekanntes Aufnahme-Studio, nämlich jenes von Capitol Records in Hollywood. 1956 wurde das Gebäude an der Vine Street in Hollywood eröffnet, nachdem zuvor an der Melrose Avenue aufgenommen wurde. Frank Sinatra war der erste Künstler, der die neuen Studios für Aufnahmen nutzte. Später nahmen dort u.a. auch Michael Jackson, Paul McCartney, Bob Marley, Frank Zappa, Deep Purple, Randy Newman, die Beach Boys, Elvis Costello und viele weitere bekannte Künstler auf. All diese Acts werden wir in der Sendung nicht hören. Vielmehr gibt es 13 Stücke von anderen Interpreten zu hören, die dort in Hollywood eingespielt wurden. Die Aufnahmen dieser 13 Tracks entstanden zwischen 1956 und 2014. Seid gerne dabei am Donnerstag, wenn es um die Capitol Record Studios geht. Just tune in! Der groovige Sound von CCR hat mich schon immer fasziniert und ich habe mich, erst viele Jahr später, damit befasst, wie er beeinflusst wurde.
Sein Ursprung liegt in Louisiana, dem Mississippi Delta mit den Sümpfen und Bayous.
Dort ist der Swamp Blues in den 1950ern aus dem Delta Blues entstanden und die feucht-warme, ländlichen Umgebung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Hallige Gitarren, Mundharmonika und schleppende Rhythmen erzeugen eine fast hypnotische Atmosphäre. Alligatoren, Ratten und Schlangen sind in den Texten häufig präsent.
Der Swamp Rock entwickelte sich Mitte der 1960er aus Elementen des Swamp Blues, Country, Rockability und Funk.
In meiner ersten Sendung bei StoneFM befasse ich mich mit Swamp Blues und Swamp Rock. Ich wünsche euch viel Spaß!
Die Playlisten der vergangenen Sendungen: Was lief? Wer spielte wann was? Zum Nachlesen, oder auch nur, um sich einen speziellen DJ mal vorzunehmen.
(Die Suche bezieht sich auf den Sendungstitel, den Namen des DJs, oder das Datum. Gespielte Musiktitel findet Ihr über die globale Suche oben rechts.)