...Kurzfristig spontan eingeschoben eine Coast Is Clear-Sendung, die mal nichts mit Japan zu tun hat. Denn in meiner heutigen Ausgabe von CIC gehe ich back to the roots – das heißt zu den Anfängen meines gleichnamigen Blogs, den ich vor ziemlich genau 20 Jahren gestartet habe, und dessen Fokus lange Zeit vor allem auf Indiepop, Shoegaze, Twee, Wave und Skandipop lag. Von daher dachte ich, es wäre interessant, hin und wieder mal eine Stippvisite in diese Zeit zu unternehmen und die Indiemusik zu beleuchten, die mich damals so begeisterte. Die größeren Bands (Placebo, Editors, Shout Out Louds, Death Cab For Cutie etc.) lasse ich dabei außen vor und stelle Euch statt dessen viele mindestens genauso gute, aber leider oft viel zu unbekannt gebliebene Musikerinnen und Musiker vor. Zeitlich bleiben wir heute primär in den Jahren von 2005 bis 2010, die Hoch-Zeit der skandinavischen Indiewelle, und wir besuchen Finnland, Dänemark, Schweden, die USA und das UK. Ich freue mich wie üblich über zahlreiches Einschalten.