Im zweiten Teil meines 1997er-Vierteilers geht es in der ersten Hälfte exotisch zu: Klänge aus Mittel- und Südamerika sowie verschiedenen Teilen Afrikas aber auch von einer Belgiern, deren Musik in diese Richtung geht. In der zweiten Hälfte wird es dann elektronisch: Downbeat, TripHop, Technopunk und einige andere Ableger der elektroischen Szene sind dann zu hören. Namen? Unter anderem Cesia Evora von den Kapverdischen Inseln, Ali Hassan Kuban aus Ägypten sowie The Prodigy und Portishead. Und noch einiges mehr.